So erkennt man seriöse Schnelltest-Anbieter!

SODA ermöglicht eine effiziente und sichere Abwicklung von Corona-Schnelltests!

Seriöse Schnelltest-Anbieter Mannheim Hauptbahnhof

Im Schnelltestzentrum Mannheim wird mit der SODA-Software gearbeitet. Diese ermöglicht eine sichere Abwicklung
von Corona-Schnelltests.

Ein Corona-Testzentrum dient der Pandemiebekämpfung und soll nicht nur einen Feel-Good-Service für schnellen Einlass in den Einzelhandel bieten. SODA ermöglicht eine effiziente und sichere Abwicklung von Corona-Schnelltests. Im folgenden informieren wir Sie über wichtige Faktoren, die für ein seriöses Testzentrum essentiell sind.

1. Geregelte Terminvergabe

Eine geregelte Terminvergabe macht unbedingt Sinn! Bereits von außen kann man ein fehlendes Sicherheitskonzept schnell erkennen. Stationen, die mit „Testen ohne Termin“ werben, haben sich keine Gedanken über mögliche Risiken gemacht. Wenn unerwartet mehrere tausend Personen gleichzeitig in die Station drängen, kann ein Konzept ohne Terminbuchung nur schwer durchgeführt werden und es kann zu prekären Sicherheitslagen kommen. Für einen ordentlichen Ablauf ohne Sicherheitsrisiken und einem geregeltem Besucheraufkommen sorgt in der Regel eine digitale Terminvergabe.

SODA ermöglicht eine vorherige Terminbuchung. Diese erfolgt online und kontaktlos und sichert den Testpersonen einen geregelten und sauberen Test.

2. Hygienekonzept

Ein ordentlich umgesetztes Hygiene-Konzept ist meist auf den ersten Blick erkennbar. Hier sollte man auf folgende Dinge achten:

  • Wird die Maskenpflicht ordentlich beschildert und umgesetzt?
  • Sind Hygienestationen mit Desinfektionsspendern ausgestattet?
  • Sind die Räumlichkeiten vor Wind und Zugluft geschützt?
  • Werden Flächen und Hände ausreichend und regelmäßig desinfiziert?
  • Trägt das Personal die notwendige Schutzausrüstung? 

3. Testkit

Laientests sollte man Laien überlassen! Dennoch wenden einige Testzentren Laien- oder Selbsttests an. Diese werden meist im vorderen Nasenbereich angewendet und haben in der Regel eine viel niedrigere Sensitivität und Sensbilität als die professionellen Testskits zur medizinischen Anwendung.
Wenn Sie sich unsicher sind, welches Testkit verwendet wird, ist in seriösen Schnelltestzentren immer ein Supervisor vor Ort, der fachliche Auskunft über das Testkit geben kann und für die Qualitätssicherung sorgt. Die Unterschiede der Testkits sind deutlich. Die Mindestanforderung von Laientests liegt bei einer Spezifität von über 97%. Im Vergleich dazu liegen professionelle Testkits bei circa 99,7 %.

In der BfArM Liste (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) gelistete Laientests sind zwar für die Anwendung in Testzentren zugelassen, allerdings sollte im Sinne der Pandemiebekämpfung gehandelt und auf professionelle Tests gesetzt werden.

Auf dem SODA-Testblatt wird das Testkit auf dem Befund genannt. Erkunden Sie sich vor der Testdurchführung, welches Testkit verwendet wird. Ein korrekt durchgeführter Nasen-Rachen-Abstrich tut nicht weh und sorgt für eine hohe Testgenauigkeit. 

4. Testdurchführung

Der häufigste Grund für ein falsches Testergebnis sind Fehlanwendungen. Nach der Testverordnung dürfen Laien in Testzentren Tests abnehmen, wenn Sie eine entsprechende Schulung und ein Zertifikat nachweisen können.
Auch eine falsche oder zu frühe Auswertung der Tests können ein Indiz für Fehlanwendungen sein. In der Regel liegt das Testergebnis in 15-20 Minuten nach der Testdurchführung vor.

5. Software-Lösung

Bereits vor Besuch des Testzentrums sollten Sie sich über den Ablauf im Testzentrum informieren. Gut strukturierte Zentren bieten Software-Lösungen an, die für einen geregelten Ablauf sorgen.
Ist eine Terminbuchung mit Online-Registrierung im Einsatz, wird eine Wartezimmersituation vor dem Test vermieden und ein kontaktloser Check-In ist möglich.
Durch eine digitale Testauswertung können die Testpersonen sofort nach der Testdurchführung das Zentrum verlassen und müssen nicht vor Ort auf das Ergebnis warten. So reduziert sich durch die Digitalisierung des Prozesses der Aufenthalt im Zentrum auf 30-50 Sekunden und das potentielle Risiko einer Ansteckungsgefahr im Testzentrum wird minimiert.

SODA bietet eine digitale Abwicklung von Corona-Schnelltests. Der digitale Prozess vermeidet Wartezimmersituationen und somit Ansteckungsgefahren in Testzentren.

6. Datenschutz

Da bei der elektronischen Datenübermittlung Gesundheitsdaten übermittelt werden, muss der Datenschutz genau überprüft werden. Hunderttausende Datensätze wurden in deutschen Schnelltestzentren bereits durch Hackerangriffe öffentlich gestellt. In seriösen Schnelltestzentren werden DSGVO-konforme Softwarelösungen verwendet. Dabei erhalten Sie Auskunft, wie die Daten verarbeitet werden. Wichtig ist, neben einer transparenten Aufklärung, auch die Datentrennung der medizinischen und der persönlichen Daten. Hier sollte der Betreiber garantieren, dass diese nicht gemeinsam auf einer Datenbank liegen.

Bei SODA steht der Datenschutz und somit der Schutz der Patientendaten an erster Stelle. Die personenbezogenen Daten sind verschlüsselt und DSGVO-konform auf europäischen Servern gespeichert. Das Testergebnis wird nicht auf Datenbanken an die personenbezogenen Daten der Testperson geknüpft.

7. Kompatibilität mit Kontaktverfolgung-Anbietern

Professionelle Schnelltestzentren arbeiten mit digitalen Lösungen. Hierbei sollte die Kompatibilität mit den großen Kontakverfolgungs-Apps wie Corona Warn-App, luca und Darfichrein gegeben sein.
Jedes Testzentrum hat die Möglichkeit, sich mit entsprechenden Softwarelösungen, wie beispielsweise der SODA-Software, an diese Systeme anzuschließen. Eine digitale Kontaktverfolung ist Bedingung für einen respektvollen Umgang mit der Pandemie!

SODA bietet eine Kompatibilität mit der Corona-Warn-App, Darfichrein und luca. Weitere Anbieter wie Hereinspaziert, Intrada und Visito sollen in Kürze folgen. Mehr über Kontaktverfolgungs-Anbieter und die digitale Gästeregistrierung können Sie im Artikel „Kompatibilität mit der Corona-Warn-App und luca“ lesen.

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